Berechtigte Kritik und Verlust der Glaubwürdigkeit

Dr. Michael Brown, Radiomoderator eines christlichen Radio-Brodcasts kritisierte im Zuge der Strange-Fire-Konferenz die “Brandmarkung” der charismatisch-pfingstlichen Bewegung als “falsche Kirche”, “gefährlichen Kult” bzw. “Häresie” und bestand darauf, das diese Kritik nur für eine „winzige Minderheit“ berechtigt wäre:

 

“This is divisive and destructive language based on misinformation and exaggeration, as Pastor MacArthur attributes the extreme errors of a tiny minority to countless hundreds of thousands of godly leaders worldwide.” -DrBrown

 

Diese Kritik war zunächst einmal ernst zunehmen. Tragisch, aber leider nicht unerwartet: Nur kurze Zeit nach dieser Kritik, traf DrBrown einen extremen Irrlehrer, Benny Hinn, einen Angehörigen dieser von ihm als  “winzige Minderheit” bezeichneten Gruppe innerhalb der Pfingst-/Charismatischen Bewegung. Leider widersprach er dessen Irrlehren nicht, sondern bezeichnete dessen TV-Shows sogar als wundervoll:

 

“I just recorded five wonderful TV shows with Benny Hinn on Jesus in the OT, repentance, holiness, the fear of the Lord, and hyper-grace. They’re scheduled to air the week of January 13th, so watch them and then share your thoughts.” -DrBrown (Quelle)

Die Schrift ist in dieser Frage klar und benennt konkret die Gründe warum Irrlehrer wie Benny Hinn gemieden werden sollen:

Wenn jemand zu euch kommt und diese Lehre nicht bringt, so nehmt ihn nicht ins Haus auf und grüßt ihn nicht! Denn wer ihn grüßt, nimmt teil an seinen bösen Werken. 2Joh 10-11

Für mich ebenso tragisch und nicht nachzuvollziehen ist, dass im Grunde sehr vernünftige und solide Geschwister, nicht weniger unkritisch, weiterhin DrBrown’s Beiträge auf Facebook „liken“ und damit wiederum ihre eigene Glaubwürdigkeit verspielen.
Womit festzustellen ist, dass sowohl die Strange Fire Konferenz, wie auch das gleichnamige Buch berechtigte Kritik an der Pfingst-/Charismatischen Bewegung und Lehre übt. Wer sich selbst ein Bild machen möchte, kann ab sofort das im Betanien-Verlag verlegte Buch von John MacArthur, „Fremdes Feuer“ bestellen: hier
sdg
Andreas
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Antwort auf Dr. Brown (In the line of fire) und seiner Kritik an der Strange Fire Konferenz

In einem, nach eigenen Angaben zig-tausendmal geteiltem Artikel (hier), richtet sich Dr. Michael Brown, Radiomoderator eines christlichen Radio-Brodcasts, an Pastor J. MacArthur bzw. reagiert auf dessen Buch und gleichnamige Konferenz „Strange Fire“ (hier).

Solche Reaktionen waren zu erwarten und sind im Hinblick auf eine notwendige Debatte über das Phänomen der Charismatischen Bewegung/Pfingstbewegung bzw. der „Cessationism vs. Continuationism“ Kontroverse, ausdrücklich zu begrüßen.

Ohne seine Sichtweise zu begründen, setzt Dr. Brown bereits zu Beginn seines Artikel, die in Frage stehenden Phänomene- innerhalb der charismatisch-pfingstlichen Bewegung- mit dem biblisch überlieferten Wirken des Heiligen Geistes gleich. Es sind genau solche Verfahrens- und Argumentationsweisen, welche von cessationalistischer Seite fundamental kritisiert werden. Phänomene wie Glossolalie, Heilungen und andere Vorkommnisse lassen sich verifizierbar religions- und kultübergreifend beobachten. Das Vorhandensein solcher Phänomene im gemeindlichen, respektive christlichen Kontext, bedarf grundsätzlich einer schriftgemäßen Begründung. Eine solche liefert Dr. Brown jedoch nicht.

Er kritisiert die „Brandmarkung“ der charismatisch-pfingstlichen Bewegung als „falsche Kirche“, „gefährlichen Kult“ bzw. „Häresie“. Diese Kritik ist ernstzunehmen und auf der einen Seite nachvollziehbar. Im Sinne jeder fruchtbaren Debatte, ist es nicht hilfreich, bereits zu Beginn ein abschließendes Urteil zu fällen. Auf der anderen Seite ist festzustellen, dass die Debatte nicht erst mit dem Erscheinen dieses Buches bzw. Ankündigung der nun stattfindenden Konferenz begonnen hat. sondern bereits hundert Jahre alt ist.

Sein Vorwurf, J. MacArthur lehne das heutige Zeugnis des Wortes Gottes respektive Wirken des Heiligen Geistes ab, ist eine ebenso harte Aussage, wie die Aussage, die charismatisch-pfingstlichen Phänomene, seien keine Wirkungen des Heiligen Geistes und nicht vereinbar mit dem Zeugnis der Schrift. Seine Bitte, Gott möge J. MacArthur vergeben, klingt vordergründig fromm, stellt jedoch- in der Form öffentlich geäußert- nichts anderes als einen versteckten Angriff dar.

Ein weiterer- nicht berechtigter Vorwurf Browns ist der, J. MacArthur nehme eine ganze Bewegung in Kollektivhaft für die Verirrungen einer Minderheit. Es ist im Gegensatz absolut berechtigt, eine Bewegung für Irrtümer und Verirrungen in den eigenen Reihen zu kritisieren. Diese steht, im eigenen Interesse, in der Verantwortung Fehler, Fehlentwicklungen und Versäumnisse zu korrigieren. Dies geschieht jedoch leider viel zu selten und wenn, dann oft nur halbherzig bzw. inkonsequent. Es sind- im Gegensatz zu Dr. Browns Behauptung leider keine Fehlinformationen oder Übertreibungen, das im Namen des Heiligen Geistes tagtäglich falsche Prophetien und Lästerungen Gottes ausgesprochen werden. Dies muss thematisiert werden, wenn nicht von den Leitern der pfingst-charismatischen Bewegung, dann von anderen.

Fakt ist: Entweder irrt der Cessationism oder der Continuationism. Und damit wird entweder das Zeugnis der Schrift respektive Wirken des Heiligen Geistes geleugnet oder verfälscht. Wer von beiden auch immer recht hat, die Feststellung, das dafür „die Worte fehlen wie schmerzhaft dies ist“ ist berechtigt, wenn auch unzureichend.

Dr. Brown führt fünf Argumente ins Feld auf die ich kurz eingehe:

  1. Bizarre, unbiblische Praktiken seien die Ausnahme. Diese Wahrnehmung mag aus Sicht des Continuationism nachvollziehbar sein, aus cessationistischer Sicht ist sie es nicht. Jede Prophetie, jedes Wort der Erkenntnis, jede Zungenrede im Namen Gottes ist aus cessationistischer Sicht unbiblisch und ja, auch bizarr, die angeführten Extreme sogar offenkundig blasphemisch.
  2. Der Vergleich der Situation in Korinth mit den modernen Phänomenen des Continuationism verkennt erstens, dass dies aus cessationistischer Perspektive unzulässig ist, da man die Übereinstimmung mit den biblischen Charismen und damit deren Echtheit ablehnt. Zweitens ist der Vorwurf, ein grundsätzlicher Zusammenhang zwischen den Skandalen respektive dem Umgang mit denselben und dem wirksamen Geist sei nicht herstellbar m. E. nicht berechtigt. Dies aus dem Grund, dass wenn sich die Phänomene nicht auf das Wirken des Heiligen Geistes zurückführen lassen, das Wirken des Heiligen Geistes dadurch sogar auf unbiblische Weise nachgemacht wird, dieser zumindest daran gehindert wird den jeweiligen Menschen zur Umkehr zu führen. 
  3. Der Vorwurf eines zu „laxen Umgangs mit der Schrift“ gegenüber der Pfingst-/Charismatischen Bewegung gründet schlicht auf dem genuin reformatorischen Sola-Scriptura Verständnis des Cessationism: Die Schrift allein! Der Heilige Geist hat nach diesem Verständnis durch die Vorsehung die Texte und Schriften erhalten und zusammengestellt. Die Schrift allein ist demzufolge die einzige, unfehlbare Quelle schriftlicher und mündlicher göttlicher Offenbarung, die allein einzige das Gewissen binden darf. Die Bibel allein lehrt alles, was zur Rettung von Sünde nötig, der Standard, an dem alles christliche Verhalten gemessen werden muss und von woher Leitung für das persönliche Leben erwartet werden kann. Der Heilige Geist spricht niemals unabhängig von oder gegensätzlich zu den Inhalten der Bibel, persönliche geistliche Erfahrungen, Stimmen oder ähnliche können niemals Mittel der Offenbarung sein.
    Dem widerspricht das Sola Scriptura Verständnis des Continuationism, bei dem je nach Ausprägung, es von der erwarteten “persönlichen Führung” bis hin zu der regelrechten Anmaßung sogenannter “Propheten”, welche für Personen, Gemeinden und gesamte Länder “Offenbarungen” erhalten, geht. In dem Extrem, welches eben schlicht die logische Konsequenz und Folge darstellt, steht die aktuelle Offenbarung sogar neben oder über der historischen Offenbarung.
  4. Es ist in der Tat nicht richtig, das 90% der Pfingst-/Charismatischen Bewegung faktisch zur Wort des Glaubens Bewegung (mit indiskutablen Irrlehren) gehören bzw. einem Wohlstandsevangelium folgen. Fakt ist jedoch auch, dass bspw. die Überzeugung, Gott heile auch heute noch regelmäßig, auf spektakuläre, übernatürliche Weise eine starke Tendenz in die Richtung der vorgenannten Bewegungen darstellt.
  5. Damit kommen wir zu einem entscheidenden Punkt: Dem Wesen wahrer Anbetung Gottes! Ohne dies hier weiter zu behandeln: diese hat- vorsichtig ausgedrückt- äußerst wenig mit „neuen, kraftvollen Lobpreisliedern oder langwährenden Versammlungen“ zu tun!

Abschliessend: Ein Debatte dieser Thematik ist und bleibt notwendig. Allerdings ausschließlich auf Grundlage des Wortes. Ich erhoffe mir von dieser Konferenz einen inhaltlich konstruktiven Beitrag. Und danach erhoffe ich mir eine gleichermaßen konstruktive Antwort seitens des Continuationism.

sdg

Andreas

Update: So tragisch wie nicht unerwartet: Nicht lange nach seiner Kritik hat DrBrown die oben angeführten extremen „Minderheit“ (Benny Hinn) hoffiert d. h. dieser einen Persilschein ausgestellt. 

„I just recorded five wonderful TV shows with Benny Hinn on Jesus in the OT, repentance, holiness, the fear of the Lord, and hyper-grace. They’re scheduled to air the week of January 13th, so watch them and then share your thoughts.“ (Quelle)

Strange Fire conference – Livestream

Die Strange Fire conference (fremdes Feuer) in der Zeit vom 16-18 Oktober 2013.

„Der Herr ruft sein Volk auf ihn zu ehren, ihn zu heiligen. 3. Mose 3:29ff schildert die Konsequenzen wenn man dies nicht tut, ihm fremdes Feuer darbringt.

In den letzten hundert Jahren bietet die charismatische Bewegung ein fremdes Feuer im Hinblick auf die dritte Person der Gottheit -des Heiligen Geistes an. Und evangelikale Kirchen haben sich entschieden zu schweigen oder gleichgültig in dieser Angelegenheit zu bleiben. Dies hat die Kirche, den Geist der Kirche nicht geehrt.

Wie sollte unsere Antwort lauten?

Strange Fire conference ist eine Konferenz, die darlegen will, was die Bibel wirklich über den Heiligen Geist sagt, und wie dies mit der charismatischen Bewegung zusammenhängt. Wir werden dieses Thema, welches viele heute als Randthema ansehen, in einer biblischen, unkomplizierten Weise angehen. Denn ganz Gegenteil, die Sicht auf den Heiligen Geist beeinflusst unsere Beziehung zu Gott, die persönlichen Heiligkeit und das Engagement für Kirche und Evangelisation.“ Übersetzung aus dem Englischen

Ablauf
Alle Zeiten sind als CET (Central European Time) angegeben

Donnerstag, 17. Oktober 2013
18:00 – Testing the Spirits – John MacArthur

19:45 – A Case for Cessationism – Tom Pennington

23:00 – Breakout Session (Hauptsaal) – Nathan Busenitz, Phil Johnson oder Justin Peters

Freitag, 18. Oktober 2013

00:45 – Q&A (Fragen und Antworten) – John MacArthur, Todd Friel, Steve Lawson, Tom Pennington, Justin Peters

04:00 – The Puritan Commitment to Sola Scriptura – Steve Lawson

18:00 – The Spirit Africa (and America) Really Needs – Conrad Mbewe

19:45 – Breakout Session (Hauptsaal) – Nathan Busenitz, Phil Johnson oder Justin Peters

Samstag, 19. Oktober 2013

04:00 – An Appeal to My Continuationist Friends – John MacArthur

[button icon=“link“ tag=“EBTC“ link=“http://ebtc-online.org/?id=233″%5DLivestream%5B/button%5D (mit Übersetzung)

 

Strange Fire conference 16-18 Oktober 2013

strangefire

 

Eine Konferenz, die sicher kontrovers diskutiert werden wird: Die Strange Fire conference (fremdes Feuer) in der Zeit vom 16-18 Oktober 2013.

„Der Herr ruft sein Volk auf ihn zu ehren, ihn zu heiligen. 3. Mose 3:29ff schildert die Konsequenzen wenn man dies nicht tut, ihm fremdes Feuer darbringt.

In den letzten hundert Jahren bietet die charismatische Bewegung ein fremdes Feuer im Hinblick auf die dritte Person der Gottheit -des Heiligen Geistes an. Und evangelikale Kirchen haben sich entschieden zu schweigen oder gleichgültig in dieser Angelegenheit zu bleiben. Dies hat die Kirche, den Geist der Kirche nicht geehrt.

Was also sollte unsere Antwort sein?

Fremdes Feuer ist eine Konferenz, die darlegen will, was die Bibel wirklich über den Heiligen Geist sagt, und wie dies mit der charismatischen Bewegung zusammenhängt. Wir werden dieses Thema, welches viele heute als Randthema ansehen, in einer biblischen, unkomplizierten Weise angehen. Denn ganz Gegenteil, die Sicht auf den Heiligen Geist beeinflusst unsere Beziehung zu Gott, die persönlichen Heiligkeit und das Engagement für Kirche und Evangelisation.“ Übersetzung aus dem Englischen

Sprecher:

John MacArthur
Pastor, Grace Community Church | Sun Valley, California

R.C. Sproul Image smallR.C. Sproul
Pastor, St. Andrew’s Chapel | Sanford, Florida
Gründer und Präsident von Ligonier Ministries

Optimized-mbeweconrad (1)Conrad Mbewe
Pastor, Kabwata Baptist Church | Zambia, Africa

Optimized-Lawson (1)Steve Lawson
Pastor, Christ Fellowship Baptist Church | Mobile, Alabama

Phil Johnson
Geschäftsführer, Grace Community Church | Sun Valley, California

Nathan Buesenitz
Mitarbeiter & Lehrer am Master-Seminar, Grace Community Church | Sun Valley, California 

[button size=“large“ color=“black“ url=“http://tmstrangefire.org“%5DKonferenzseite%5B/button%5D

 

 

Genießer oder Sklave? – Die wahre Identität in Christus

Von Thorsten Brenscheidt

Unzählige Ratgeber, das Leben zu gestalten, überschwemmen den christlichen Büchermarkt. Dabei fällt

auf, das ein neuer Schwerpunkt aus dem säkularen Wellness-Bereich übernommen wird, nämlich das

Leben zu geniessen, lustvoll und mit allen Sinnen. Auch Evangelikale werden jetzt dazu angeleitet, sich

selbst zu verwöhnen, sich etwas Gutes zu tun und eben das Leben so richtig zu geniessen.

weiter…

John MacArtur – Slave

Peter Voth von Reformatorisch heute, weist auf das neue Buch von John MacArthur, „Slave: The Hidden Truth About Your Identity in Christ“ hin. Wenn nichts dazwischen kommt, wird es bereits Ende diesen Jahres in deutscher Sprache im Betanien-Verlag erscheinen. Ich bin gespannt auf dieses Buch, da ich mich vor einiger Zeit selbst mit diesem Begriff ein wenig auseinandergesetzt habe.

Der Begriff „doulos“ (→ altgriech. von „deō“=binden) wird mit verschiedenen deutschen Begriffen, beispielsweise mit Sklave, Leibeigener, Knecht, Diener (→ blueletterbible.org/Liddell&Scott) übersetzt. „Doulos“ wird in der LXX für den alttestamentlichen Begriff „ebed“ (hebrä.) verwandt.

Der Begriff „ebed“ wiederum, wurde für verschiedene Formen unfreier Arbeit benutzt bzw. „durchgängig auch metaphorisch für die Beziehung zwischen Gott und Mensch gebraucht“[1].

In der deutschen, wie auch anderen Sprachen, wird inhaltlich oft mehr oder weniger zwischen „Sklave“, „Knecht“ oder „Diener“, manchmal sogar zwischen einem Sklaven von Geburt bzw. erst später versklavten Menschen unterschieden[2]. Diese Unterscheidungen sind jedoch Folge eines geschichtlichen Bedeutungswandels bzw. einer Bedeutungserweiterung.

Auch in den deutschen Übersetzungen wird der Begriff mal als „Knecht“ (→  Singular 97x in 94 Stellen; Plural 10x), mal als „Sklave“ (→  16x in 13 Stellen)[3] übersetzt. Grundsätzlich wird der Begriff „doulos“ jedoch benutzt, um eine Beziehung, ein Verhältnis der Unterstellung zu beschreiben.

In den Kommentaren wird daher zumeist auch die untergeordnete Stellung des Sklaven im Bezug auf seinem Herrn betont[4]. Dies ist ohne Zweifel der wesentliche und zentrale Aspekt. Nicht übersehen werden sollte dabei jedoch, dass im 1.Jhd. nicht jeder Sklave gesellschaftlich eine prinzipiell „untergeordnete Stellung“ innehatte. Abhängig von der Position des jeweiligen Herrn, beispielsweise als Angehörige vornehmer Häuser oder gar des Kaiserhauses konnten Sklaven bzw. Knechte durchaus mehr Autorität als ein freier Bürger besitzen[5].

Wenn sich die Apostel verschiedentlich als Sklaven bzw. Knechte Christi bezeichnen, beschreibt dies auf der einen Seite ohne Zweifel ihre untergeordnete Stellung, andererseits jedoch auch ihre bevorzugte Beziehung zu Gott.

Und wenn sich Paulus in Titus 1 Knecht Gottes nennt, stellt er sich damit in eine Reihe mit Mose, David und den Propheten[6].

Ich bin, wie gesagt, gespannt auf das Buch von MacArthur und meine, dass es in der Tat ein interessantes und beleuchtenswertes Thema ist. Hier der offizielle Trailer zu dem Buch.

Tim Challies interviewt John MacArthur DistomosBlog
Interview mit John MacArtur: ChristianPost.com


[1] Zivilisation und Gefahr: Wissenschaftliche Schriften. Von Franz Baermann Stein er 2 Liddell&Scott

[2] Liddell&Scott

[3] The Word; Bibelkommentare.de

[4] MacDonald; McArthur

[5] ESV Studybible

[6] ebd.

Hirtenkonferenz 2011

Thema: Die Auswirkungen der Schrift im Leben der Gläubigen und der Gemeinde

Auf der diesjährigen Hirtenkonferenz sollen Auswirkungen der Schrift auf das Leben der Gläubigen und die Gemeinde beleuchtet werden, wenn man die Schrift ‚beim Wort nimmt‘.

Referenten: Rick Holland, Benedikt Peters, , Christian Andresen, Martin Manten, Wolfgang Schorre, Mike Leister

Termin: 19. – 21. Mai 2011, Bonn

Flyer: download als pdf-Datei

Anmeldung und mehr Information unter www.hirtenkonferenz.de