BibelfürKinder.de – Eine interessante Seite

BibelfürKinder.de – eine neue Seite am Horizont. Wie der Name schon sagt, dreht sich alles um Kinder und das Wort Gottes.

Bibel für Kinder

Vorgestellt werden bis jetzt die neue Kinder-Bilder-Bibel, erschienen im 3L-Verlag, eine CD, mit dem Titel „In die Bibel eintauchen“, mit Erzählungen und Lieder und kostenloses Material für Familienandachten und Kinderarbeit. An christlichen Kinderbüchern, Musik-CDs und Material mangelt es durchaus nicht auf dem deutschen Markt, jedoch ist dabei aus verschiedensten Gründen nicht alles wirklich zu empfehlen. An dieser Stelle setzt die Seite BibelfürKinder.de an und empfiehlt gutes, solides Material für Familien und Gemeinden.

 

 

Es handelt sich dabei um Material, welches auf der E21-Konferenz vorgestellt wurde. 

 

 

 

 

Die Betreiber der Seite haben ein gut gemachtes Video erstellt um das Material vorzustellen.

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Verlosung Juni – Beendet

 

 

 

 

 

apologet.de verlost mit freundlicher Unterstützung des RVB, das Buch „Lass GOTT GOTT sein!“ von A.W. Pink. Vier Exemplare warten auf neue Besitzer.

Das Buch ist eine Kurzfassung des Titels: „Die Souveränität Gottes“ von A.W. Pink.  Aus dem Vorwort von Horst Borutta:

„Lass GOTT GOTT sein“, ist unbestritten doch das eigentliche Lebensthema jedes Einzelnen.

Wollen wir nicht oftmals selbst bestimmen, was gut und richtig, was unannehmbar und falsch ist? Ist unser Denken und unser begrenztes Auffassungsvermögen nicht somit der alleinige Maßstab für unser Tun und Lassen? Bewusst oder unbewusst, stehen wir damit als Geschöpfe in der Gefahr einer unsinnigen Vermessenheit. Wir müssen uns ernstlich fragen lassen, ob wir nicht deshalb in gewisser Hinsicht „sein wollen wie GOTT?“

Um mitzumachen loggt euch bei Facebook ein und klickt diesen Link  an. Klickt „Gefällt mir“ oder schreibt einen Kommentar. Unter den Teilnehmern werden die Bücher verlost.

Die Verlosung endet am 07.06.2012 um 0:00Uhr. Die Verlosung ist beendet.

Gewonnen haben:

  1. Viktor J.
  2. Sergej Redlich
  3. Gottfried Rühle
  4. Jürgen Fischer

Herzlichen Glückwunsch! Die Gewinner werden soweit bekannt per EMail informiert und um Mitteilung der Versandadresse gebeten.

Weiterführende Literatur
Arthur W. Pink: Die Souveränität Gottes

Die Reformation – Dr. Carl Trueman

 

 

Die Reformation

Heute noch aktuell?

Carl R. Trueman

(Originaltitel: Reformation: Yesterday, Today and Tomorrow)

„Die Reformation stellt eine Bewegung dar, um Gott, so wie er sich in Christus offenbart hat, in das Zentrum des kirchlichen Lebens und Denkens zu platzieren … Ich möchte argumentieren, dass die Schlüsselerkenntnisse der Reformatoren heute genauso bedeutsam sind (und genauso auf heutige Situationen anwendbar), wie sie es im 16. Jahrhundert waren.“ In diesem Sinne begibt sich Trueman mit diesem Buch auf die Spur der Reformatoren und untersucht, in wieweit wir heute von ihnen lernen können.

Der Autor macht im wesentlichen 3 Themen als Herzstück der Reformation aus. In Kapitel 2 begegnen wir dem „Mann der Schmerzen“. Trueman stellt die „Theologie der Herrlichkeit“ der „Theologie des Kreuzes“ gegenüber, wie sie Martin Luther bei der Heidelberger Disputation zur Sprache brachte. „Außerdem ist es nicht nur das Menschsein Christi, das für Luther im Mittelpunkt steht – es ist das leidende Menschsein, denn es geschieht am Kreuz, in der Dunkelheit, in den Qualen und dem Elend jenes Todes, dass die siegreiche Gnade Gottes den Augen des Glaubens auf eine solch wunderbare und geheimnisvolle Weise gezeigt wird. Darum kann die gesamte Theologie Luthers ziemlich genau als ein in die Länge gezogener Versuch zusammengefasst werden, Männer und Frauen zu Gott in menschlicher Natur – Jesus von Nazareth – und zu ihm als dem Gekreuzigten hinzuführen.“

Das dritte Kapitel betont die zentrale Rolle der Bibel als Wort Gottes, durch das wir die Gnade Gottes in Jesus Christus kennenlernen können. Trueman betont: „Für die Reformatoren war die Bibel nicht bloß eine Quelle der Wahrheit; sie war genau der Kanal, durch den Gott in rettender Weise zu seinem Volk sprach.“

Im vierten und letzen Kapitel geht es um die Betonung der Heilsgewissheit, „denn solch eine Gewissheit des Glaubens fungiert im reformatorischen Protestantismus als weit mehr als ein bloßes Beruhigungsmittel für ein beunruhigtes Gewissen.“

Carl R. Trueman bietet mit diesem Buch wertvolle Denkanstöße und ermutigt dazu, die aus der Reformation gewonnenen Erkenntnisse auf das heutige (Gemeinde-)Leben und die Praxis (Liturgie, Verkündigung usw.) konsequent anzuwenden.

 

Dr. Carl Trueman: Is The Reformation over

Die eBooks der Glaubensstimme

Die „Glaubensstimme“ ist ein umfangreiches Online-Archiv mit sehr vielen reformierten Texten, die teilweise sonst kaum noch zu finden sind. Darunter finden sich auch die Briefe von Johannes Calvin in deutscher Übersetzung. Seit einiger Zeit sind dort auch eBooks erhältlich. Hier eine Liste der bisher verfügbaren eBooks:

  • Arnd, Johann – Der Deutsche Theologe
  • Baxter, Richard – Zuruf an Unbekehrte
  • Bengel, Johann Albrecht – Die sieben Sendschreiben der Offenbarung Johannes
  • Binde, Fritz – Eine Auswahl seiner Schriften
  • Das Vaterunser in der Reformationszeit
  • Dieterich, Veit – Das Hohe Lied Salomonis
  • Draconites, Johannes – Predigtsammlung
  • Eusebius – Kirchengeschichte
  • Franz, Johann Friedrich – Die schwärmerischen Gräuelscenen der St. Galler Wiedertäufer, zu Anfang der Reformation
  • Gerhardt, Paul – Sämtliche Lieder
  • Katechismen – Die evangelischen Katechismen der Reformationszeit.
  • Krummacher, Gottfried Daniel – Rechtfertigung und Heiligung
  • Martin Luther und der Bauernkrieg
  • Psalmen in der Reformationszeit
  • Schlatter, Adolf – Hilfe in Bibelnot
  • Spurgeon, Charles Haddon – Das Evangelium des Reiches
  • Spurgeon, Charles Haddon – Sieben Worte Christi am Kreuz
  • Neu hinzugekommen: die Andachtsbibel

Zu den eBooks: hier

Von der ewigen Vorherbestimmung Gottes

Gewisse Themen haben es an sich, Widerspruch oder gar Streit zu provozieren. Und wenn ein Thema existiert das dazu „prädestiniert“ ist, dann ist es das Thema „Vorherbestimmung„. Der Reformatorische Verlag Beese hat aktuell ein Buch zu diesem Thema herausgegeben, welches sich dieser Frage intensiver und ausführlicher nähert als die Institutio:  Johannes Calvin „Von der ewigen Vorherbestimmung Gottes“ (De aeterna Dei praedestinatione), übersetzt und herausgegeben von Wilhelm H. Neuser.

Es handelt sich bei diesem Buch jedoch keineswegs um eine Auskopplung aus der Institutio oder um einen einzelnen Brief. Es ist eine theologische Verteidigungschrift, welche auf konkrete Vorwürfe dezidiert antwortet und diese widerlegt.

Calvins Gegner, mit denen er sich in dieser Schrift auseinandersetzt, sind Jerome Bolsec, Albert Pighius und Georgius Siculus. Sie bestreiten die Richtigkeit seiner Prädestinationslehre. Hinzu kommt eine Gruppe evangelischer Theologen, die seine Erwählungslehre anerkennen, seine Lehre vom Ratschluss Gottes über die Verdammten jedoch ablehnen. Er nennt sie „modesti quidam homines“. Gemeint sind die Basler, Berner und Zürcher Theologen. Seine Gegner kommen also aus dem katholischen Lager (Bolsec und Pighius), aus dem italienischen Spiritualismus (Siculus) und aus dem schweizerischen Protestantismus. Sie haben als Gegner ein sehr unterschiedliches Gewicht. (S. VII)

Nicht erst der Prozess gegen Bolsec veranlasste Calvin, die Prädestinationslehre zu verteidigen. Am 15. August 1551 schreibt er: „Die Brüder in Italien haben gewünscht, dass ich die Schrift des Georgius Siculus widerlege“. [Der Brief Nr. 324 (1551)] Er lehne es aber ab, jeden bellenden Hund durch eine besondere Schrift zurückzuweisen. Es sei besser, einige der Gegner keiner Antwort zu würdigen. …“ (S. XI)

„… am 7. Januar 1552 lag der Teil gegen Pighius zumindest Beza und Viret in Lausanne vor. Calvin hatte sie um ihr Urteil gebeten. Am 21. Januar 1552 suchte Calvin im Namen der Genfer Prediger im Rat um Druckerlaubnis nach. Er führte aus: Nicht nur Bolsec sei aufgetreten, sondern auch in Italien und anderswo hätten neulich Männer gegen die Prädestinationslehre geschrieben. Daher müsste jenen eine öffentliche Antwort gegeben werden. Der Rat stimmte dem Antrag zu. …“ (S. XII / XIII)

Briefe Calvins aus dem Jahr 1551 und 1552 können einen Einblick verschaffen, was z.B. Calvin mit einem Bolsec genau zu tun hatte und wie sich Gegner wie Bolsec verhielten. Dass Calvin im Namen seiner Kollegen diese Schrift (Consensus Genevensis) dem Rat von Genf widmete kann dort ebenso gelesen werden …. unter www.glaubensstimme.de

Das Buch kann beim Betanien-Verlag (hier) oder direkt bei christian@rvbeese.de bezogen werden.

sdg
apologet

Bekennende Kirche Nr. 44

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Die „(Heils-)Notwendigkeit der Kirche“ von Sebastian Heck als Vortrag

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