Verlosung Juni – Beendet

 

 

 

 

 

apologet.de verlost mit freundlicher Unterstützung des RVB, das Buch „Lass GOTT GOTT sein!“ von A.W. Pink. Vier Exemplare warten auf neue Besitzer.

Das Buch ist eine Kurzfassung des Titels: „Die Souveränität Gottes“ von A.W. Pink.  Aus dem Vorwort von Horst Borutta:

„Lass GOTT GOTT sein“, ist unbestritten doch das eigentliche Lebensthema jedes Einzelnen.

Wollen wir nicht oftmals selbst bestimmen, was gut und richtig, was unannehmbar und falsch ist? Ist unser Denken und unser begrenztes Auffassungsvermögen nicht somit der alleinige Maßstab für unser Tun und Lassen? Bewusst oder unbewusst, stehen wir damit als Geschöpfe in der Gefahr einer unsinnigen Vermessenheit. Wir müssen uns ernstlich fragen lassen, ob wir nicht deshalb in gewisser Hinsicht „sein wollen wie GOTT?“

Um mitzumachen loggt euch bei Facebook ein und klickt diesen Link  an. Klickt „Gefällt mir“ oder schreibt einen Kommentar. Unter den Teilnehmern werden die Bücher verlost.

Die Verlosung endet am 07.06.2012 um 0:00Uhr. Die Verlosung ist beendet.

Gewonnen haben:

  1. Viktor J.
  2. Sergej Redlich
  3. Gottfried Rühle
  4. Jürgen Fischer

Herzlichen Glückwunsch! Die Gewinner werden soweit bekannt per EMail informiert und um Mitteilung der Versandadresse gebeten.

Weiterführende Literatur
Arthur W. Pink: Die Souveränität Gottes

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Die Reformation – Dr. Carl Trueman

 

 

Die Reformation

Heute noch aktuell?

Carl R. Trueman

(Originaltitel: Reformation: Yesterday, Today and Tomorrow)

„Die Reformation stellt eine Bewegung dar, um Gott, so wie er sich in Christus offenbart hat, in das Zentrum des kirchlichen Lebens und Denkens zu platzieren … Ich möchte argumentieren, dass die Schlüsselerkenntnisse der Reformatoren heute genauso bedeutsam sind (und genauso auf heutige Situationen anwendbar), wie sie es im 16. Jahrhundert waren.“ In diesem Sinne begibt sich Trueman mit diesem Buch auf die Spur der Reformatoren und untersucht, in wieweit wir heute von ihnen lernen können.

Der Autor macht im wesentlichen 3 Themen als Herzstück der Reformation aus. In Kapitel 2 begegnen wir dem „Mann der Schmerzen“. Trueman stellt die „Theologie der Herrlichkeit“ der „Theologie des Kreuzes“ gegenüber, wie sie Martin Luther bei der Heidelberger Disputation zur Sprache brachte. „Außerdem ist es nicht nur das Menschsein Christi, das für Luther im Mittelpunkt steht – es ist das leidende Menschsein, denn es geschieht am Kreuz, in der Dunkelheit, in den Qualen und dem Elend jenes Todes, dass die siegreiche Gnade Gottes den Augen des Glaubens auf eine solch wunderbare und geheimnisvolle Weise gezeigt wird. Darum kann die gesamte Theologie Luthers ziemlich genau als ein in die Länge gezogener Versuch zusammengefasst werden, Männer und Frauen zu Gott in menschlicher Natur – Jesus von Nazareth – und zu ihm als dem Gekreuzigten hinzuführen.“

Das dritte Kapitel betont die zentrale Rolle der Bibel als Wort Gottes, durch das wir die Gnade Gottes in Jesus Christus kennenlernen können. Trueman betont: „Für die Reformatoren war die Bibel nicht bloß eine Quelle der Wahrheit; sie war genau der Kanal, durch den Gott in rettender Weise zu seinem Volk sprach.“

Im vierten und letzen Kapitel geht es um die Betonung der Heilsgewissheit, „denn solch eine Gewissheit des Glaubens fungiert im reformatorischen Protestantismus als weit mehr als ein bloßes Beruhigungsmittel für ein beunruhigtes Gewissen.“

Carl R. Trueman bietet mit diesem Buch wertvolle Denkanstöße und ermutigt dazu, die aus der Reformation gewonnenen Erkenntnisse auf das heutige (Gemeinde-)Leben und die Praxis (Liturgie, Verkündigung usw.) konsequent anzuwenden.

 

Dr. Carl Trueman: Is The Reformation over