MBS: Seelsorge-Seminar

Seelsorge gehört wie Verkündigung, Lehre und Diakonie zum Wesen der Kirche. Das Martin Bucer Seminar möchte die Seelsorge in den Gemeinden stärken. Seelsorgerliche Kompetenz kann durch Schulungen und Praxis gestärkt werden.

Ron Kusch weist darauf hin, das für den Seelsorge-Aufbaukurs II vom 1.–6. Mai (bei Berlin) noch ein paar Plätze frei sind.

Zu den Themen gehören unter anderem:

  1. Angst: Wenn Gott klein ist
  2. Kommunikation
  3. Die Persönlichkeit des Seelsorger

Quelle

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Evangelium21 – Konferenz

In diesem Jahr gibt es eine weitere Konferenz-Prämiere reformatorischer Ausrichtung: Die Evangelium21-Konferenz vom 18-20. August 2011 mit Workshops von 9Marks Ministries.

Zu Evangelium21 gehören laut eigener Aussage Christen aus verschiedenen Kirchen und Gemeinden, die ihren Glauben fest auf Jesus Christus und den fünf Solas gründen. Zielsetzung von Evangelium21 ist es, dass Gemeinden neu belebt und gestärkt werden.

Quelle: Evangelium21

Timotheus Magazin Nr.3 – Sünde

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Gottesdienste mit Event-Charakter?

Besucht man Gemeinden und Kirchen, findet man vielerorts eine breite Pallette von Gestaltungselementen und Liturgien an. Auch das gesprochene Wort – die “Predigt” – kommt nicht zu kurz. Jedoch ersetzen Anspiele, Bildmeditationen, Gespräche, Lieder, Tänze, Pantomimen und anderes immer mehr die schlichte Predigt von der Kanzel. Findet diese dennoch statt, fühlt man sich jedoch oft an psychologische Vorträge oder Motivationsseminare erinnert. Gegenüber der Zeitschrift echt hat sich Wilfried Plock in einer Pro & Kontra Gegenüberstellung mit Pfarrer Christoph Mohr hilfreich geäußert.

Das Zusammenkommen der Gemeinde hat nach der Schrift den Zweck der Anbetung Gottes, der Erbauung der Gläubigen. Wenn Nichtchristen unseren Predigten zuhören wollen, sind sie selbstverständlich herzlich willkommen – und schon mancher wurde auf diesem Wege von Gott angesprochen. Wir werden jedoch nirgendwo aufgefordert, das Gottesdienstprogramm und die Verkündigung auf Suchende auszurichten.

Uns bieten sich ungezählte andere Möglichkeiten zum Evangelisieren. Warum sollten wir es gegen den neutestamentlichen Grundsatz im Gottesdienst praktizieren? Tun wir es dennoch, treibt uns nicht die Heilige Schrift, sondern Pragmatismus. Wir machen aus dem „Heiligtum“ einen „Vorhof“. Wir tauschen sozusagen unser Tafelsilber gegen Plastikbesteck ein.

Wer seine Veranstaltungen nach dem Geschmack der Nichtchristen ausrichtet, der muss zwangsläufig Rockmusik, Theaterstücke, thematische Predigten einsetzen. Das Motto lautet dann oft unbemerkt: „Hauptsache, ich bekomme möglichst viele Besucher meiner Zielgruppe in meine Veranstaltung.“ Ob Gott dann auch noch unter den „Besuchern“ ist? Quelle

 

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Christoph MohrChristoph Mohr

Heidelberger Konferenz 2011

Der Termin steht, die Redner haben zugesagt: Die zweite »Heidelberger Konferenz für reformierte Theologie« wird, d.v., stattfinden am 15.-16. September 2011.

Das Thema der diesjährigen Konferenz ist: »Was die Kirche bekennt…«

Wie angekündigt wird die diesjährige Konferenz auf deutsch gehalten! (vorgesehen ist jährlicher Wechsel zwischen einer deutschsprachigen, eher »nationalen« Konferenz und einer englischsprachigen, eher »internationalen« Konferenz.)

Als Redner haben zugesagt:
Dr. Bernhard Kaiser (Institut für Reformatorische Theologie)
Dr. Victor D´Assonville (Akademie für Reformatorische Theologie Hannover)
Dr. Johannes W. Maris (Emeritierter Professor an der Theologischen Universiteit Apeldoorn, Niederlande)

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Weitere Informationen auf der Konferenzwebseite.

weitere Konferenzen in 2011