Majestic Sweetness

reformedpraiseMajestic sweetness sits enthroned
Upon the Savior’s brow;
His head with radiant glories crowned,
His lips with grace o’erflow.
Behold the beauties of His face
And on His glories dwell;
Regard the wonders of His grace
And all His triumphs tell. vollständiger Text…

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Spaßbremse Calvin?

„Johannes Calvin wäre in diesem Sommer 500 Jahre alt geworden. Aus diesem Grund haben verschiedene Kirchen 2009 zum Calvin-Jahr gemacht. Die Erinnerungen an den Genfer Reformator gehen aber nicht ganz reibungslos über die Bühne: Vor allem in den Medien scheint ein eher dusteres Bild über Calvin vorzuherrschen. ERF.de hat mit Professor Dr. Armin Sierszyn gesprochen, um herauszufinden, ob Calvin zu Recht so ein negatives Image hat.“ Mehr…

Warum John MacArthur die Manhattan-Erklärung nicht unterzeichnet

„Die Heiligkeit des Lebens von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod, die Heiligkeit der Familie und die Freiheit des Denkens und der Religion.“ Diese drei Aspekte werden in der sogenannten Manhattan Declaration (Manhattan-Erklärung) thematisiert, die von den Vertretern der evangelischen, katholischen und orthodoxen Kirche in New York  am 28. September verabschiedet wurde. Weiterlesen „Warum John MacArthur die Manhattan-Erklärung nicht unterzeichnet“

"…niemand kann sie aus meiner Hand reissen."

Viele Gläubige stellen sich die Frage, ob sie sich ihres Heils tatsächlich gewiss sein können, oder ob sie, durch verschiedene Lebensumstände verursacht, vom Glauben abfallen können. Fast jeder kennt „abgefallene Christen“. Verschiedene Aussagen (1Tim 4,1; 2. Thess2,3; Hebr3,12; Hebr10,19ff, Off2,1ff; Off3,14ff) in der Schrift werden zuweilen dahingehend verstanden. Besteht diese Befürchtung zurecht, oder kann man auf die Verheissungen Gottes vertrauen? Weiterlesen „"…niemand kann sie aus meiner Hand reissen."“

Theoblog Artikelreihe – Sören Kierkegaard

Ron Kubsch hat auf TheoBlog eine bemerkenswerte Artikelreihe („Kierkegaards Sprung“) über den dänischen Philosophen Sören Kierkegaard (1813-1855) veröffentlicht. Er schreibt einleitend:

„Über den dänischen Philosophen Sören Kierkegaard (1813-1855) gibt es sehr viel zu sagen. Er hielt sich für ein Ausnahmetalent (und war es auch). Er führte ein furchtbar verwirrtes Leben. Er misstraute allem, was vor ihm in der Philosophie behauptet worden war. Er verlagerte das Denken vom Allgemeinen und Objektiven weg in das wirkliche Leben des Einzelnen. Und er erklärte den Menschen in den protestantischen Kirchen, was es bedeutet, an Jesus Christus ›entschieden‹ zu glauben. Ich will hier über Kierkegaard nur wenig sagen. In einer kleinen fünfteiligen Reihe werde ich mich mit seinem »Sprung« auseinandersetzen.

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